Wasserhärte

Die Härte unseres Trinkwassers beträgt 16,0°dH (Grad deutscher Härte) und ist dem Härtebereich 3 (hart) gem. Wasch- und Reinigungsmittelgesetz (WRMG) zugeordnet.

Die Wasserhärte gibt Auskunft darüber, wieviele Ionen und Erdalkalimetalle im Wasser gelöst sind. Dies ist von Interesse, da diese gelösten sogenannten "Härtebildner" unlösliche Verbindungen, wie insbesondere Kalk und Kalkseifen, bilden können.

Sind wenige Härtebildner im Wasser gelöst, spricht man von "weichem Wasser", sind es viele, spricht man von "hartem Wasser". Weiches Wasser ist günstiger geeignet für alle Anwendungen, bei denen das Wasser erhitzt wird, wie beispielsweise beim Waschen oder Kochen. Nachteilig ist jedoch die starke Schaumbildung bei Waschmitteln. Hartes Wasser führt zur Verkalkung von Haushaltsgeräten und erhöht den Verbrauch von Spül- und Waschmitteln.

Damit Sie den Wert noch besser in den Gesamtzusammenhang einordnen können, sehen Sie nachfolgend noch die offizielle Einstufungstabelle:

 

Härtebereich gem. WRMG
 
Millimol Caciumcarbonat je Liter
W
°dH
1 (weich)   bis 1,5   bis 8,4
2 (mittel)   1,5 bis 2,5   8,4 bis 14
3 (hart)   über 2,5   ab 14
WRMG = Wasch- und Reinigungsmittelgesetz
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